EnEfG: BMWE setzt auf Energieverschwendung und verhöhnt EU.
Berlin, 16.12.2025 - EnEfG in Gefahr: BMWE will Effizienzstandards aufweichen. DENEFF warnt vor Energieverschwendung, EU-Konflikt und Risiken für 1 Mio. Jobs.
Berlin, 16.12.2025 - EnEfG in Gefahr: BMWE will Effizienzstandards aufweichen. DENEFF warnt vor Energieverschwendung, EU-Konflikt und Risiken für 1 Mio. Jobs.
Berlin, 16.12.2025 - Neues Gebäudemodernisierungsgesetz: Wärmeerzeugung und Effizienz gemeinsam denken – für Klimaschutz, höhere Sanierungsraten, Jobs und Akzeptanz.
Berlin, 11.12.2025 - Der Koalitionsausschuss hat gestern die Vorlage der Eckpunkte für das künftige Gebäudeenergierecht erneut verschoben: Statt wie angekündigt vor Jahresende sollen sie nun erst Ende Januar 2026 vorliegen. Aus Sicht der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) verlängert dies die Unsicherheit für Unternehmen, Eigentümer und Investoren. Inhaltlich geht der heutige Beschluss kaum über den Koalitionsvertrag hinaus; die Modernisierungsstrategie für den Gebäudebestand bleibt damit weiter offen.
Berlin, 28.11.2025 - Anlässlich der heutigen Verabschiedung des Bundeshaushalts 2026 und des Wirtschaftsplans für den Klima- und Transformationsfonds (KTF) im Deutschen Bundestag drängt die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) auf langfristig verlässliche Investitionsanreize zur Steigerung der Energieeffizienz. Die Ausgaben des Klimatransformationsfonds für 2026 sinken gegenüber dem Vorjahr, insbesondere im Gebäudebereich. Aus Sicht der DENEFF wäre ein deutlicheres Investitionssignal für die angestrebte wirtschaftliche Erholung erforderlich und um steigenden Energiesystemkosten sowie einer daraus resultierenden Subventionsspirale entgegenzuwirken.
Berlin. Die Deutsche Unternehmensinitiative für Energieeffizienz (DENEFF) e.V. warnt angesichts der bevorstehenden Novelle des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) vor einer Verwässerung wichtiger Standards. Deutschlands Wirtschaft stehe unter massivem Druck durch hohe Energiekosten und eine Energieimportabhängigkeit von über zwei Dritteln des Bedarfs.
Berlin, 10.10.2025 - Deutschland verpasst die Frist zur Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie (EED) zum 11. Oktober. Neben EU-Strafzahlungen drohen Steuermindereinnahmen und wirtschaftliche Einbußen in Höhe von zig Milliarden Euro. Noch immer sind wesentliche europäische Vorgaben nicht in nationales Recht überführt. Statt nachzusteuern, droht sogar eine Rolle rückwärts durch die neue Bundesregierung ...
Energieeffizienz ist weit mehr als Klimaschutz: Sie stärkt Wettbewerbsfähigkeit, schafft Arbeitsplätze und macht Deutschland resilienter sowie unabhängiger von Energieimporten. Darauf weist die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) anlässlich der anstehenden Novelle des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG) hin. Die wichtigsten Fakten rund um das Gesetz – zu den Erfolgen und Potentialen, aber auch der vermeintlichen Übererfüllung von EU-Recht – hat die DENEFF in einem aktuellen Policy Brief zusammengefasst.
Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) begrüßt, dass die Bundesregierung mit dem neuen Monitoring-Bericht die Entwicklung des Strombedarfs unter aktuellen Rahmenbedingungen umfassend analysieren möchte. Aus Sicht der DENEFF greift der Bericht jedoch entscheidend zu kurz: Energieeffizienz, der wesentliche Baustein für die Entwicklung des Energie- und Strombedarfs und der zentrale Hebel, um die Energiewende tatsächlich kosteneffizient zu gestalten, wird zwar als wichtig anerkannt, wird aber wie eine unbekannte Größe behandelt.
Neue Prognos-Zahlen zeigen: Ohne Gebäudesanierung drohen Stillstand und Jobverluste – mit ihr winkt ein BIP-Plus von bis zu 3,4 Prozent. Deutschland erlebt gerade das dritte Jahr in Folge ohne Wirtschaftswachstum. Jetzt zeigen neue Berechnungen der Prognos AG im Auftrag der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) e. V. erstmals: Die energetische Ertüchtigung des Gebäudebestands ist eine deutlich wichtigere Säule der deutschen Volkswirtschaft als bisher bekannt und hat enormes und realistisches Potenzial, als nachhaltiger Wachstumsmotor zu dienen.
Das Bundesfinanzministerium will mit einer Reform des Energie- und Stromsteuergesetzes Wirtschaft und Standort stärken. Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) und der EDL_Hub begrüßen die geplanten Entlastungen grundsätzlich, empfehlen jedoch eine Doppelstrategie, um eine gefährliche Subventionsspirale zu verhindern: Klare Regelungen für Mieterstrom und gezielte Anreize für Energieeffizienz senken Systemkosten. Subventionierte Strompreise ohne Effizienzanreize können den Stromverbrauch ohne Blick auf die Systemkosten treiben und so immer neue Entlastungen erforderlich machen.
Kontakt
Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V.
Alt-Moabit 103
10559 Berlin